Archiv für ‘Immobilienmarkt’

Kapstadt guter Hoffnung: Europäer an den Immobilienmarkt!29.02.08

Das südafrikanische Kapstadt wirbt per vorgefertigtem Interview im openPR-Portal mit Wetter, Essen und einer Fußball-Weltmeisterschaft um europäische Residenten. Und anders als viele PR-Agenturen, versucht Kapstadt.com, Verleger des Magazins “Kapstadt auf deutsch”, mit reiner Information zu punkten. Im Interview mit Michael Hauser, Immobilienmakler der Agentur Seeff Properties, geht es in erster Linie um rechtliche und steuerliche Aspekte für Europäer, die sich in der beliebten Ecke Afrikas eine Immobilie zulegen wollen. Das ist streckenweise informativ, teilweise ernüchternd aber immerhin mal ein Ansatzpunkt, wenn man sich ernsthaft mit der Erst- oder Zweitheimat Kapstadt arrangieren möchte…

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Schloss mit Pool am Meer: echte Traumimmobilien28.02.08

Wenn Immobilienportale von “Traumhäusern” sprechen, kann es sich dabei durchaus um Biedermanns Gartenlaube im Hamburger Vorort handeln. Andernorts wird da schon liebevoller ausgewählt. So veröffentlicht das Immo-Magazin Bellevue just die Highlights seiner Serie “Traumhaus des Monats“. Und das kann in diesem Fall ein 400 Jahre altes Schloss in der Steiermark in Österreich sein, ein Schloss bei Bordeaux, eine Ranch in Montana oder eine historische Villa bei Turin. Ob man sich den Spaß nun leisten kann oder nicht - gucken macht auch schon Spaß…

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Immo-Rückblick: entweder Luxus oder Schnäppchen22.02.08

“Entweder gut oder billig.” So bringt ein Immobilienmakler die Situation im vergangenen Jahr auf den Punkt. In einer Umfrage ließ das Premium- bis Luxus-Immobilien-Magazin Bellevue seine “Best Property Agents” Schulnoten vergeben. Und danach, schreibt das Magazin, sei das vergangene Jahr im internationalen Immobilienbereich “befriedigend” abgelaufen.

Am besten hätten sich, wie eingangs erwähnt, Luxus-Objekte oder Schnäppchen verkauft - dazwischen lag nicht viel. Eine große Rolle würde nach wie vor die Lage spielen: “Eine alte Weisheit, statistisch belegt”, behauptet die Bellevue-Redaktion. Dabei sind es vor allem die spanischen Kollegen, die den weltweiten Schnitt auf 2,8 drücken. Nach dem großen Boom sieht das, was in der Branche überlebt hat, eher pessimistisch in dei Zukunft. Kaufinteressenten könnten von der Situation nur profitieren, prognostizieren die Redakteure.

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Deutsche Käufer erwünscht: Karibikresort statt Ostseebad20.02.08

Der Immobilienmarkt in der Karibik lässt laut Bellevue.de den Blick auf erschwingliche Traumhäuser zu.

Ein lascher Dollar und die schwächelnde Konjunktur der Amerikaner lassen in der Karibik die Immobilienpreise purzeln. Anlass für das Immobilienmagazin Bellevue, in seiner Online-Ausgabe ein Special über Investitionsmöglichkeiten auf die Startseite zu stellen: “Für Euro-Zahler der perfekte Zeitpunkt, um in die neuesten Inselresorts zu investieren”, heißt es schon im Einleitungstext. Und wer wirklich überlegt, sich in sein Urlaubsdomizil einzukaufen, findet natürlich auch gleich die passenden Angebote. Da wäre das puertoricanische Bahía Beach Resort, wo neue Reihenhäuser ab 675.000 Dollar auf den Markt kommen sollen. Oder Cap Cana in der Dominikanischen Republik, wo sich der geneigte Europäer zwischen Bungalow oder Villa entscheiden darf.

Die Zurückhaltung der Amerikaner lässt die Makler laut Bellevue verstärkt über den großen Teich gucken. Denn die Leute mit dem starken Euro können sich über den schwachen Dollar nur freuen. Da lässt man sich doch gerne mal Appetit auf ein Zweitdomizil in der Sonne machen… (Foto: sxc.hu)

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Spanien: Miete statt Eigenheim um jeden Preis?19.02.08

Von einer “Rückkehr zur Normalität” sprach ein Vertreter der spanischen Immobilien-Händler-Vereinigung API mit der Tageszeitung El Mundo, liest man derzeit auf spanienaktuell.com. Vor dem Hintergrund der Immobilienkrise, die besonders die Urlaubsparadise der Küstenregionen erfasste, sieht “normal” zwar nicht unbedingt aus wie vor dem Einbruch des Marktes - so wandelt sich laut spanienaktuell.com auch die spanische Mentalität, auf Teufel komm raus ein Eigenheim kaufen zu müssen.

Das bezeichne die Tageszeitung El Pais gar als ein Ausbremsen des Hypothekenmarktes. Die Neuverschuldung spanischer Haushalte habe 2007 ihr geringstes Wachstum seit 13 Jahren erfahren, heißt es auf der Seite. Mit anderen Worten: Der Markt für Mietwohnungen, der traditionell gerade mal zehn Prozent des Gesamtangebotes ausmacht, wächst.

Der Bau- und Immobilienboom lockte nach Angaben der Newsseite hunderte Makler und Büros ohne Businessplan auf den Markt. Die Nachfrage habe zeitweise das Angebot überholt, beruft sich spanienaktuell auf eine die API, gerade von Briten und Deutschen versprachen sich viele Neulinge schnelles Geld. Die Rechnung ging nicht auf - daran trägt auch das Internet seine Mitschuld: Rund 60 Prozent aller Immobilienverkäufe würden mittlerweile über das Web angestoßen. Zusammen mit der wachsenden Bereitschaft der Spanier, die Mietwohnung dem Hauskauf vorzuziehen, eine brisante Situation für die kleinen Makler vor Ort: Rund 32.000 Agenturen stellten 2007 den Betrieb ein. Das seien rund 40 Prozent der Branche.

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