Archiv für ‘Immobilienmarkt’

19.000 Euro pro Quadratmeter: Münchens teuerstes Stück!28.04.08

Mit einem Quadratmeterpreis von 19.000 Euro hat die Abendzeitung Münchens teuerste Eigentumswohnung entdeckt: 5,5 Millionen kostet die Luxus-Immobilie über zwei Geschosse mit 300 Quadratmetern Wohnfläche und 200 Quadratmetern Dachterasse.

Die Entdeckung machte man beim Durchforsten des Münchner Immobilienmarkt-Berichts. Der zeichnet zwar ein recht teures Bild, Luxus-Immobilien mit Preisen wie jenem seien aber eher die Ausnahme. Ungeachtet der Sparte müsse man in München mehr bezahlen als irgendwo anders in Deutschland.

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Österreich: schlechtes Pflaster für Immobilien-Makler?25.04.08

Österreicher sind maklerfaul. Oder aber sie suchen lieber selber: Die Immobiliensuche und -auswahl übernehmen zumindest die meisten Österreicher selbst, schreibt DiePresse nach einer Umfrage des Meinungsinstituts market in Linz. Rund zwei Drittel der 1000 Befragten gaben an, noch nie einen professionellen Makler in Naspruch genommen zu haben, heißt es.

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Hamburger Schüler analysieren Miet-Explosion16.04.08

So ernsthaft kann lernen sein: Dass Hamburgs Mieten jenseits von Gut und Böse steigen, stellte gerade wieder ein Geografie-Grundkurs aus Hamburg Niendorf fest, wie die Hamburger Morgenpost in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. Um 8,2 Prozent seien die Mietpreise innerhalb eines Jahres gestiegen, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 9,75 Euro ist sicher einigen Schülern die Lust an der eigenen Butze vergangen. Insgesamt 2384 Wohnungsanzeigen aus Hamburger Zeitungen und dem Internet wurden per Datenbank ausgewertet. Schon seit 1988 legen Schüler des Gymnasiums Ohmoor jährlich eine Erhebung vor.

Spitzenreiter in der Pennäler-Statistik ist die HafenCity mit 18 Euro pro Quadratmeter. Und wie die MoPo schreibt, wird die - zwar nicht repräsentative aber ziemlich unangenehme - Rechnung auch an den richtigen Stellen ernstgenommen. Mietervereins-Chef Eckhard Pahlke und Grundeigentümer-Verbands-Vorsitzender Heinrich Stüven und Gerhard Feldmann, Sprecher des Immobilien-Verbands Deutschland hörten sich die Berichte der Geografen genau an. Denn auch wenn die Statistik ausschließlich frei finanzierte Wohnungen berücksichtigt, spiegelt sie eindeutig eine den Fachleuten nicht unbekannte Entwicklung des Hamburger Immobilienmarkts wider. Und die beinhaltet auch, dass Wohnraum innerhalb Hamburger Stadtgrenzen immer weniger erschwinglich ist…

Mehr zum Thema im News-Bereich des Gymnasiums.

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Golfplatz-Schnäppchen: profitiert Berliner Club von Promi-Mitgliedern?11.04.08

Es kann auch beim Kauf von Grundstücken nicht schlecht sein, Kontakte über Vereine zu pflegen. Besonders dann, wenn ein Verein der Käufer ist. Das liest man zumindest zwischen den Zeilen des Golfer’s Delight-Blog, in dem von einem seltsamen Preiseinbruch berichtet wird. Der Golfclub Wannsee soll demnach sein bisher gepachtetes Gelände gekauft haben. Das begehrte Grün habe für 3,6 Millionen Euro den Besitzer gewechselt - Verkäufer war das Land Berlin. Für Aufregung sorge allerdings ein Gutachten von 1998, das den Wert des Grundstücks auf 15,4 Millionen Mark legt. Auf Euro umgerechnet also noch gut das doppelte der tatsächlichen Kaufsumme…
Nun munkelt es, auch im genannten Golfblog: “Ob es dabei für den GC Wannsee hilfreich ist, daß sich unter seinen Mitgliedern der Regierende Bürgermeister sowie aktuelle und ehemalige Bundespräsidenten befinden bleibt mit Spannung zu beobachten.” Was zieht Otto Normal aus dieser Info? Runtergebrochen auf das Dorf: Ist dein Ortsvorsteher Schützenkönig und du Immobilien-Makler mit Interesse an Bauland der Gemeinde - ab in den Verein. Klappt bestimmt.

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Viele Deutsche wollen das Ferienhaus in Lönneberga06.03.08

Michel, Kalle Blomquist und Pippi Langstrumpf - Astrid Lindgrens charmante Charaktere haben die Kindheit vieler heute zahlungskräftiger Deutscher geprägt. Und vielleicht ist auch das ein Grund, dass Schwedens Ferienhäuser und auch andere Immobilien reißenden Absatz finden. Darüber schreibt Sybille Wilhelm ausführlich auf FAZ.net und ruft rund um blanke Zahlen wohl auch die Sehnsucht nach nördlicher Idylle an die Oberfläche.

700.000 Ferienhäuser gibt es demnach in Schweden, viele davon würden mittlerweile dauerhaft bewohnt. Sei es durch Rentner, die ihren Lebensabend quasi im Urlaub begehen oder durch diejenigen, die in Metropolen wie Stockholm einfach keine Wohnung mehr finden. Und auch viele deutsche Familien würden sich dauerhaft in schwedischen Immobilien niederlassen, recherchierte die Autorin.

Zum Artikel geht es hier. Aber Vorsicht - trotz aller Fakten kaufen Sie sich vielleicht danach umgehend ein Häuschen in Lönneberga.

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