Und wieder was zu umweltfreundlichen Gebäuden: Die “Green Buildung”-Konferenz des Institute for International Research (IIR) beschäftigt am sich 26. und 27. Mai mit der “Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit ökologischer Maßnahmen im Gebäudesektor”. Und baut damit auf Prognosen, die in einer Pressemitteilung aus verschiedenen namhaften Quellen zitiert werden: “Grüne Immobilien”, so habe Ingo Weiss von Jones Lang LaSalle der WirtschaftsWoche gesagt, “werden zum Standard und in absehbarer Zeit eine Art Erster-Klasse-Markt bilden”.
So setzen sich die Konferenzteilnehmer auch mit Verschärfungen in der Energiesparverordnung (EnEV) auseinander. Die Kostenfrage beeinflusse die die Akzeptanz umweltfreundlicher Immobilien, und die Akzeptanz zuletzt die Effizienz. Oder kürzer gesagt: die Masse.
Als vorbildlich wird dabei die Deutsche Bank vorgestellt, deren Frankfurter Konzernzentrale nach einer Modernisierung den CO2-Ausstoß der Doppeltüeme “mindestens halbieren” solle. Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Die Verantwortlichen des Kreditinstituts sind sich sicher, dass sich “grüne” Investitionen bei steigenden Rohstoffpreisen immer schneller rentieren werden.
Es geht also nicht nur um den Umweltschutz. Doch wenn sich umweltfreundliches Bauen rentiert, kann die Sache ja nicht so schlecht sein…
Das komplette Programm der Konferenz gibt es hier.
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