Chanel-Werke im transportablen Handtaschen-Museum
Ob das die Zukunft globalisierter Wohnkultur ist - vielleicht. “Mobile Art”, das “nomadische Bauwerk” der irakischen Architektin Zaha Hadid, setzt jedenfalls schon mal Zeichen in der Welt der Museen. Der futuristische Pavillon ist transportabel und Anziehungspunkt für modebewusste Damen (und Herren sicher auch) - zu sehen gibt es im Ufo Handtaschenkollektionen der Designer von Chanel.
Ein Museum also, das selbst schon Kunst ist. Bis 5. April, schreibt das Immobilien-Amagazin Bellevue in seiner Online-Ausgabe, parkt die Nomaden-Kunsthalle noch in Hongkong, dann geht es weiter nach Tokio, New York, London… Von Deutschland steht da nichts in den Terminen, allerdings ein Verweis auf das Zentralgebäude des Leipziger BMW-Werks. Das ist zwar nicht transportabel und auch kein Museum - ist aber auch ein Werk von Zaha Hadid.









